Gotik
Spätgotik
Epoche Maximilian I. um 1500
Renaissance
Manierismus
Barock
Klassizissmus
19. Jhdt.
20. Jhdt. (Klass. Moderne)
Moderne

Claudio Monteverdi

(Hofmusik des 17. Jdht. - Frühbarock)

* 1567 Cremona + 1643 Venedig

Sein Werk markiert die Wende von der Renaissance zum Barock. Er führte die von den Florentinern entwickelte neue Form der OPER zu ihrem ersten Höhepunkt und wurde bereits zu Lebzeiten sehr berühmt! Insgesamt komponierte er mindestens 18 Opern; aber nur L’Orfeo, L’Incoronazione di Poppea, Il ritorno d'Ulisse in patria und die Arie „Lamento” aus seiner zweiten Oper L’Arianna blieben erhalten.

Von 1590–1612 am Mantuaner Hof tätig, stand er in regem Kontakt mit Erzherzog Ferdinand II. und Anna Caterina Gonzaga am Innsbrucker Hof. Vor allem die nachfolgenden Regenten des 17. Jhdts waren an der neuen Kunstform der Oper sehr interessiert. Musikerportrait von Monteverdi im Inventar von 1665 der Instrumentenkammer als „berühmter Meister aus der Frühzeit der Monodonie” bezeichnet.

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Portrait Claudio Monteverdi, B. Strozzi, © Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

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