Gotik
Spätgotik
Epoche Maximilian I. um 1500
Renaissance
Manierismus
Barock
Klassizissmus
19. Jhdt.
20. Jhdt. (Klass. Moderne)
Moderne

Josef Pembauer d.Ä.

(Die bürgerliche Musikgesellschaft)

* 1848 Innsbruck + 1923 Innsbruck

1870/71 Ausbildung am Konservatorium Wien, Unterricht der Harmonielehre und Orgel bei Anton Bruckner, weiter Studien in München.

Von 1874 – 1918 Musikdirektor in Innsbruck, Leiter des Konservatoriums. 1883 Titel "Akademischer Musikdirektor der Universität Innsbruck" Es gelang ihm der Ausbau der Musikschule nicht nur in künstlerischer und pädagogischer, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Der Musikunterricht wurde dahingehend neu gestaltet, als ab dem Herbst 1875, in Anlehnung an die Statuten der Münchner Musikschule und des Wiener Konservatoriums, nach einem neuen Lehrplan unterrichtet wurde. Ziel war eine gründliche allgemeine Musikausbildung und darüber hinaus eine fundierte Ausbildung in den verschiedenen Bereichen der Tonkunst, etwa im Gesang und Instrumentenspiel. Abbruch der Redoutensäle im Jahre 1885, wo bis dahin Symphoniekonzerte und Oratorienaufführungen stattgefunden hatten. An ihrer Stelle wurden 1890 mit Haydns "Schöpfung" die neu erbauten Stadtsäle eingeweiht. 1910 Bau des Musikvereinsgebäudes (Konservatorium) Einweihung Im Beisein von Erzherzog Eugen.

Über 100 Kompositionen von Pembaur, darunter die Oper „Zigeunerliebe” (Text I. Zingerle) oder die Symphonie „In Tirol” sowie theoretische Werke „Über das Dirigieren”

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Portrait Josef Pembaur d.Ä.

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